Dialog statt Hass (I3-DE)
Polarisierende gesellschaftliche Debatten und Vorurteile werden heute zunehmend in sozialen Medien geführt. Der Straftatbestand der Volksverhetzung (§ 283 österreichisches StGB) wird dabei immer wieder überschritten.
Als rationale, sozial-konstruktive Antwort auf diese Herausforderung im Bereich der Hasskriminalität hat NEUSTART deshalb in Zusammenarbeit mit der Judikative (Staatsanwaltschaften und Justiz) ein geeignetes Interventionsangebot entwickelt: Dialog statt Hass soll für Fragen der Diskriminierung sensibilisieren, ein Unrechtsbewusstsein schaffen, zur Reflektion und in der Folge zu einer Verhaltensänderung führen.
wenigerPolarisierende gesellschaftliche Debatten und Vorurteile werden heute zunehmend in sozialen Medien geführt. Der Straftatbestand der Volksverhetzung (§ 283 österreichisches StGB) wird dabei immer wieder überschritten.
Als rationale, sozial-konstruktive Antwort auf diese Herausforderung im Bereich der Hasskriminalität hat NEUSTART deshalb in Zusammenarbeit mit der Judikative (Staatsanwaltschaften und Justiz) ein geeignetes Interventionsangebot entwickelt: Dialog statt Hass soll für Fragen der Diskriminierung sensibilisieren, ein Unrechtsbewusstsein schaffen, zur Reflektion und in der Folge zu einer Verhaltensänderung führen.
Polarisierende gesellschaftliche Debatten und Vorurteile werden heute zunehmend in sozialen Medien geführt. Der Straftatbestand der Volksverhetzung (§ 283 österreichisches StGB) wird dabei immer wieder überschritten.
Als rationale, sozial-konstruktive Antwort auf diese Herausforderung im Bereich der Hasskriminalität hat NEUSTART deshalb in Zusammenarbeit mit der Judikative (Staatsanwaltschaften und Justiz) ein geeignetes Interventionsangebot entwickelt: Dialog statt Hass soll für Fragen der Diskriminierung sensibilisieren, ein Unrechtsbewusstsein schaffen, zur Reflektion und in der Folge zu einer Verhaltensänderung führen.
- Sprache
- Deutsch
- Land
- Österreich

Zusammenfassung
Polarisierende gesellschaftliche Debatten und Vorurteile werden heute zunehmend in sozialen Medien geführt. Der Straftatbestand der Volksverhetzung (§ 283 österreichisches StGB) wird dabei immer wieder überschritten.
Als rationale, sozial-konstruktive Antwort auf diese Herausforderung im Bereich der Hasskriminalität hat NEUSTART deshalb in Zusammenarbeit mit der Judikative (Staatsanwaltschaften und Justiz) ein geeignetes Interventionsangebot entwickelt: Dialog statt Hass soll für Fragen der Diskriminierung sensibilisieren, ein Unrechtsbewusstsein schaffen, zur Reflektion und in der Folge zu einer Verhaltensänderung führen.
Kategorie
Webseite
Stichwörter
Aufstachelung, Diskriminierung, gefälschte Nachrichten, Bewährungshilfe,
Ziele
- die Menschen für Fragen der Diskriminierung zu sensibilisieren
- ein Bewusstsein für Ungerechtigkeiten zu schaffen
- zum Nachdenken anzuregen und
- Verhalten zu verändern.
Zielgruppen
Bürger*innen
Methode
Webseite
Erstellt durch
WIN
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