Kultureller Inkubator (I23-DE)
Der kulturelle Inkubator der Angehörigen der ethnischen Gemeinschaften des ehemaligen Jugoslawiens ist ein Projekt, das darauf abzielt, das Engagement und die Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe im Bereich der Kultur zu erhöhen. Dieser Prozess wird oft von der Gesellschaft behindert - sowohl in diskriminierender Weise als auch unter Missachtung der grundlegenden Menschenrechte. Die Rhetorik, einschließlich der hier verwendeten Medien, ist oft abweisend und sogar beleidigend gegenüber Immigrant*innen. Das Projekt will dazu beitragen, das Bewusstsein für die positive Bedeutung der Bewahrung, des Ausdrucks und der Nutzung des kulturellen Erbes zu schärfen, und zwar sowohl auf Seiten der Schöpfer*innen als auch auf Seiten der Nutzer*innen, der Mitglieder nationaler Gemeinschaften und der slowenischen Mehrheitsgesellschaft.
Der Inkubator wird von PiNA - Gesellschaft für kulturelle Bildung, Koper, Slowenien, betrieben.
wenigerDer kulturelle Inkubator der Angehörigen der ethnischen Gemeinschaften des ehemaligen Jugoslawiens ist ein Projekt, das darauf abzielt, das Engagement und die Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe im Bereich der Kultur zu erhöhen. Dieser Prozess wird oft von der Gesellschaft behindert - sowohl in diskriminierender Weise als auch unter Missachtung der grundlegenden Menschenrechte. Die Rhetorik, einschließlich der hier verwendeten Medien, ist oft abweisend und sogar beleidigend gegenüber Immigrant*innen. Das Projekt will dazu beitragen, das Bewusstsein für die positive Bedeutung der Bewahrung, des Ausdrucks und der Nutzung des kulturellen Erbes zu schärfen, und zwar sowohl auf Seiten der Schöpfer*innen als auch auf Seiten der Nutzer*innen, der Mitglieder nationaler Gemeinschaften und der slowenischen Mehrheitsgesellschaft.
Der Inkubator wird von PiNA - Gesellschaft für kulturelle Bildung, Koper, Slowenien, betrieben.
Der kulturelle Inkubator der Angehörigen der ethnischen Gemeinschaften des ehemaligen Jugoslawiens ist ein Projekt, das darauf abzielt, das Engagement und die Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe im Bereich der Kultur zu erhöhen. Dieser Prozess wird oft von der Gesellschaft behindert - sowohl in diskriminierender Weise als auch unter Missachtung der grundlegenden Menschenrechte. Die Rhetorik, einschließlich der hier verwendeten Medien, ist oft abweisend und sogar beleidigend gegenüber Immigrant*innen. Das Projekt will dazu beitragen, das Bewusstsein für die positive Bedeutung der Bewahrung, des Ausdrucks und der Nutzung des kulturellen Erbes zu schärfen, und zwar sowohl auf Seiten der Schöpfer*innen als auch auf Seiten der Nutzer*innen, der Mitglieder nationaler Gemeinschaften und der slowenischen Mehrheitsgesellschaft.
Der Inkubator wird von PiNA - Gesellschaft für kulturelle Bildung, Koper, Slowenien, betrieben.
- Sprache
- Slovenisch
- Land
- Slowenien

Zusammenfassung
Der kulturelle Inkubator der Angehörigen der ethnischen Gemeinschaften des ehemaligen Jugoslawiens ist ein Projekt, das darauf abzielt, das Engagement und die Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe im Bereich der Kultur zu erhöhen. Dieser Prozess wird oft von der Gesellschaft behindert - sowohl in diskriminierender Weise als auch unter Missachtung der grundlegenden Menschenrechte. Die Rhetorik, einschließlich der hier verwendeten Medien, ist oft abweisend und sogar beleidigend gegenüber Immigrant*innen. Das Projekt will dazu beitragen, das Bewusstsein für die positive Bedeutung der Bewahrung, des Ausdrucks und der Nutzung des kulturellen Erbes zu schärfen, und zwar sowohl auf Seiten der Schöpfer*innen als auch auf Seiten der Nutzer*innen, der Mitglieder nationaler Gemeinschaften und der slowenischen Mehrheitsgesellschaft.
Der Inkubator wird von PiNA - Gesellschaft für kulturelle Bildung, Koper, Slowenien, betrieben.
The incubator is operated by PiNA – Cultural Education Society, Koper, Slovenia.
La incubadora está dirigida por PiNA – Sociedad de Educación Cultural, Koper, Eslovenia.
Kategorie
Initiative, Projekt
Stichwörter
Hassrede, Menschenrechte, Multimedia, Integration
Ziele
Ziel des Projekts ist es, das soziale Bewusstsein auf dem Gebiet der Förderung der Menschenrechte zu schärfen, den Mitgliedern der nationalen Gemeinschaften der ehemaligen SFRJ den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, ihre kulturelle Identität zu bewahren und den Prozess der sozialen Eingliederung in die slowenische Gesellschaft zu beschleunigen. Aus diesem Grund ist der Zweck auch eng mit der Kultur der Medien und ihrer Haltung gegenüber Einwander*innen, auch in der Sprache, verbunden. Menschenrechtsverletzungen werden so breit kommuniziert, was Ausländerfeindlichkeit begründet.
Zielgruppen
öffentliche Einrichtungen, Medien, Öffentlichkeit, Bürgerrechtsorganisationen, NGOs
Methode
Bewusstseinsbildung, Information, Allgemeinbildung
Erstellt durch
Instituto INTEGRA