Alternative Ausdrucksformen von Ärger, Wut und Zorn (A13-DE)
Ärger, Wut und Zorn sind Signalgefühle und so genannte Erregungssymptome. Der eigentliche Zweck ist es, Sie vor einer Bedrohung zu warnen. Wut kann in ihrem Ausdruck von Irritation bis Rage reichen. Es ist dabei wichtig zu wissen, dass Sie sich dafür entschieden haben, wütend zu werden, und dass Sie auch Ihre Reaktion auf Ihre Signalemotion gewählt haben. Wenn Sie die Kontrolle über Ihre Wut verlieren, können Sie machtlos werden. Es ist also wichtig zu lernen, was Sie tun können, um Ärger, Wut und Zorn angemessen auszudrücken.
wenigerÄrger, Wut und Zorn sind Signalgefühle und so genannte Erregungssymptome. Der eigentliche Zweck ist es, Sie vor einer Bedrohung zu warnen. Wut kann in ihrem Ausdruck von Irritation bis Rage reichen. Es ist dabei wichtig zu wissen, dass Sie sich dafür entschieden haben, wütend zu werden, und dass Sie auch Ihre Reaktion auf Ihre Signalemotion gewählt haben. Wenn Sie die Kontrolle über Ihre Wut verlieren, können Sie machtlos werden. Es ist also wichtig zu lernen, was Sie tun können, um Ärger, Wut und Zorn angemessen auszudrücken.
Ärger, Wut und Zorn sind Signalgefühle und so genannte Erregungssymptome. Der eigentliche Zweck ist es, Sie vor einer Bedrohung zu warnen. Wut kann in ihrem Ausdruck von Irritation bis Rage reichen. Es ist dabei wichtig zu wissen, dass Sie sich dafür entschieden haben, wütend zu werden, und dass Sie auch Ihre Reaktion auf Ihre Signalemotion gewählt haben. Wenn Sie die Kontrolle über Ihre Wut verlieren, können Sie machtlos werden. Es ist also wichtig zu lernen, was Sie tun können, um Ärger, Wut und Zorn angemessen auszudrücken.
- Sprache
- Deutsch
- Gruppengröße
- Individuell
- Kleine group
- Kategorie
- Soziales Lernen
- Dauer
- 30 min

Zusammenfassung
Ärger, Wut und Zorn sind Signalgefühle und so genannte Erregungssymptome. Der eigentliche Zweck ist es, Sie vor einer Bedrohung zu warnen. Wut kann in ihrem Ausdruck von Irritation bis Rage reichen. Es ist dabei wichtig zu wissen, dass Sie sich dafür entschieden haben, wütend zu werden, und dass Sie auch Ihre Reaktion auf Ihre Signalemotion gewählt haben. Wenn Sie die Kontrolle über Ihre Wut verlieren, können Sie machtlos werden. Es ist also wichtig zu lernen, was Sie tun können, um Ärger, Wut und Zorn angemessen auszudrücken.
Stichwörter
Ärger, Wut, Zorn, Verhalten, Gefühlsausbruch, Reaktionsfähigkeit
Ziele
- das Signal der emotionalen Erregung zu erkennen
- sich der Reaktionen des Körpers bewusst zu werden
- Einblick in den Prozess der reaktiven Phase zu gewinnen
- angemessene alternative Reaktionen auf äußere und innere Reize zu finden
Teilnehmer*innen
Beamt*innen, Verwaltungsangestellte, Lehrer*innen, Beschäftigte in Nichtregierungsorganisationen, die mit Flüchtlingen und Migrant*innen arbeiten.
Beschreibung
Ihre Wut könnten Sie in Worten, Bildern oder Taten ausdrücken. Sie können den Platz in Ihrem Tagebuch nutzen, um über Ihre Wut zu schreiben oder ein Bild zu zeichnen. Sie können auch ein oder mehrere Bilder aus einer Zeitschrift herausnehmen, um Ihre Gefühle zu beschreiben. Entscheiden Sie, wie und warum die Bilder repräsentativ sind, und kleben Sie sie auf ein Blatt oder in Ihr Tagebuch.
Sie können auch eine der folgenden Aussagen verwenden:
- „Wenn ich sehr wütend bin, möchte ich mich mit Ausreden verteidigen.“
- „Ich kann nicht auf mich selbst aufpassen.“
- „Ich muss daran denken, dass ich einfach zuhören kann.“
- „Ich kann Fragen stellen; überprüfen, ob ich verstehe, was gesagt wird, wiederholen und fragen, ob ich richtig gehört habe.“
- „Ich kann nach einem Punkt der Übereinstimmung suchen.“
Andere Dinge, die Sie tun können, wenn Sie wütend sind, sind Fitnessstudios besuchen, einen langen Spaziergang machen oder Ihre Wut in etwas umwandeln, das funktional und hilfreich ist. Wenn Sie Ihren Ärger ändern würden, betrachten Sie bei sich selbst körperliche Anzeichen (z.B. angespannter Kiefer), kognitive Anzeichen (z.B. verdächtige Gedanken haben, voreilige Schlüsse ziehen,... ) oder Verhaltenszeichen (z.B. eine kämpferische Haltung einnehmen, böse Blicke zuwerfen, in unangemessener Weise verbalisieren).
Verwenden Sie die Beispiele des Handouts, um die Übungen zu machen. Ziehen Sie daraus Ihre eigenen Schlüsse.
Material
Papier, Kugelschreiber, Buntstifte, Zeitschriften, Klebstoff
Methode
eigene Erforschung, Innenansicht, Erfahrungslernen, Diskussion
Ratschläge für Kursleiter*innen
Der/die Moderator*in bereitet die Übungen im Voraus vor. Genügend Zeit sollte der Übung selbst gewidmet werden, und besonders wichtig ist die Zeit für den Austausch von Erfahrungen und Vorschlägen. Am Ende der Übung sollte es für alle Teilnehmer*innen einen „Aktionsplan“ geben, der formuliert oder gezeichnet werden kann. Als Moderator*in sollten Sie auch Zeit für den Austausch der Ergebnisse der Teilnehmer*innen und Diskussionszeit mit Schlussfolgerungen einplanen.
Quellen
Williams, M.B., Poijula,S. (2016). The PTSD Workbook. Oakland, CA: New Harbinger Publications, Inc.
Erstellt durch
Integra-Institut, Velenje / Slowenien
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