Sechs Jahrhunderte Geschichte (A25-DE)
Diese Übung konzentriert sich auf die allgemeine Stigmatisierung der Roma und insbesondere auf die allgemeine Anti-Zigeuner-Stigmatisierung des politischen Diskurses. Ziel ist es, zu zeigen, dass die Roma seit sechs Jahrhunderten auch europäische Bürger *innen sind.
wenigerDiese Übung konzentriert sich auf die allgemeine Stigmatisierung der Roma und insbesondere auf die allgemeine Anti-Zigeuner-Stigmatisierung des politischen Diskurses. Ziel ist es, zu zeigen, dass die Roma seit sechs Jahrhunderten auch europäische Bürger *innen sind.
Diese Übung konzentriert sich auf die allgemeine Stigmatisierung der Roma und insbesondere auf die allgemeine Anti-Zigeuner-Stigmatisierung des politischen Diskurses. Ziel ist es, zu zeigen, dass die Roma seit sechs Jahrhunderten auch europäische Bürger *innen sind.
- Sprache
- Deutsch
- Kategorie
- Kommunikation
- Gruppengröße
- Kleine group
- Dauer
- 60 min

Zusammenfassung
Diese Übung konzentriert sich auf die allgemeine Stigmatisierung der Roma und insbesondere auf die allgemeine Anti-Zigeuner-Stigmatisierung des politischen Diskurses. Ziel ist es, zu zeigen, dass die Roma seit sechs Jahrhunderten auch europäische Bürger *innen sind.
Stichwörter
Zigeunerfeindlichkeit, Roma, Geschichte, Kulturerbe
Ziele
- mehr über die Herkunft der Roma in Europa zu erfahren
- die Umstände zu kennen, die Menschen dazu veranlassen, von einem Gebiet in ein anderes zu ziehen
- aufzuzeigen, dass alle Länder und Völker eine Geschichte der territorialen Vertreibung und vielfältiger Beziehungen zu anderen Völkern haben.
Teilnehmer*innen
Vertreter*innen öffentlicher Einrichtungen, Medienvertreter*innen (nicht mehr als 6 Personen zur Förderung von Dialog und Diskussion)
Beschreibung
Wir beginnen die Übung, indem wir die Teilnehmenden fragen, woher sie kommen (Stadt, Ort, Land), ob ihre Familie schon immer dort gelebt hat, woher sie kamen, wie lange und wie viele Generationen dort leben. Dann werden wir fragen, ob sie etwas über die Geschichte der Zigeuner wissen: wann sie in jedem Land ankamen, woher sie kamen, warum sie von einem Ort zum anderen reisten. Wir versuchen, einen Identifizierungsprozess in Gang zu setzen, der das Interesse an anderen weckt und damit die Möglichkeit bietet, Stereotypen in Frage zu stellen.
Material
Papier und Stift zum Zeichnen einer Karte
Methode
Lernen durch Erfahrung, Diskussion.
Ratschläge für Kursleiter*innen
Wenn die Gruppe nicht sehr aktiv ist oder sehr jung ist, wird der/die Moderator*in jeden der Teilnehmer*innen fragen:
- Wo sind Sie geboren?
- Wo wurde Ihr Vater geboren? Und Ihre Mutter? Ihre Großeltern väterlicherseits? Ihre Großeltern mütterlicherseits?
- Sie können sie bitten, ihren Stammbaum zu erstellen.
Quellen
Generalitat de Catalunya. Pla Integral del Poble Gitano a Catalunya (2010). Museu virtual del Poble Gitano a Catalunya, siehe https://www.museuvirtualgitano.cat/ (in katalanischer Sprache) oder https://www.museuvirtualgitano.cat/en/history/ (in englischer Sprache)
Erstellt durch
Universität Málaga (UMA), Teresa Vera
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