Meditation - Arbeiten mit RAIN (A7-DE)
Während dieser Übung werden die Teilnehmer*innen erfahren, wie sie mit der Reaktionsfähigkeit arbeiten können, die bei Aggressionen entsteht. Im Umgang mit Aggressionen empfinden wir oft selbst Schmerz, ein Gefühl der Ohnmacht, Wut oder Aggression. Sie kann sogar schmerzhafte Erfahrungen oder Traumata aus der Vergangenheit auslösen (Kabat Zinn, 2004).
Nachdem wir mit Aggressionen gearbeitet haben, ist es wichtig, dass wir uns auf uns selbst besinnen. Die RAIN Technik hilft uns, unsere Aufmerksamkeit auf eine klare, systemische Weise zu fokussieren, die direkt durch die Verwirrung und den Stress hindurchgeht. Und sie hilft uns, mehr Mitgefühl für uns selbst und infolgedessen auch für andere zu entwickeln.
wenigerWährend dieser Übung werden die Teilnehmer*innen erfahren, wie sie mit der Reaktionsfähigkeit arbeiten können, die bei Aggressionen entsteht. Im Umgang mit Aggressionen empfinden wir oft selbst Schmerz, ein Gefühl der Ohnmacht, Wut oder Aggression. Sie kann sogar schmerzhafte Erfahrungen oder Traumata aus der Vergangenheit auslösen (Kabat Zinn, 2004).
Nachdem wir mit Aggressionen gearbeitet haben, ist es wichtig, dass wir uns auf uns selbst besinnen. Die RAIN Technik hilft uns, unsere Aufmerksamkeit auf eine klare, systemische Weise zu fokussieren, die direkt durch die Verwirrung und den Stress hindurchgeht. Und sie hilft uns, mehr Mitgefühl für uns selbst und infolgedessen auch für andere zu entwickeln.
Während dieser Übung werden die Teilnehmer*innen erfahren, wie sie mit der Reaktionsfähigkeit arbeiten können, die bei Aggressionen entsteht. Im Umgang mit Aggressionen empfinden wir oft selbst Schmerz, ein Gefühl der Ohnmacht, Wut oder Aggression. Sie kann sogar schmerzhafte Erfahrungen oder Traumata aus der Vergangenheit auslösen (Kabat Zinn, 2004).
Nachdem wir mit Aggressionen gearbeitet haben, ist es wichtig, dass wir uns auf uns selbst besinnen. Die RAIN Technik hilft uns, unsere Aufmerksamkeit auf eine klare, systemische Weise zu fokussieren, die direkt durch die Verwirrung und den Stress hindurchgeht. Und sie hilft uns, mehr Mitgefühl für uns selbst und infolgedessen auch für andere zu entwickeln.
- Sprache
- Dutch
- Gruppengröße
- Kleine group
- Kategorie
- Achtsamkeit
- Dauer
- 90 min

Zusammenfassung
Während dieser Übung werden die Teilnehmer*innen erfahren, wie sie mit der Reaktionsfähigkeit arbeiten können, die bei Aggressionen entsteht. Im Umgang mit Aggressionen empfinden wir oft selbst Schmerz, ein Gefühl der Ohnmacht, Wut oder Aggression. Sie kann sogar schmerzhafte Erfahrungen oder Traumata aus der Vergangenheit auslösen (Kabat Zinn, 2004).
Nachdem wir mit Aggressionen gearbeitet haben, ist es wichtig, dass wir uns auf uns selbst besinnen. Die RAIN Technik hilft uns, unsere Aufmerksamkeit auf eine klare, systemische Weise zu fokussieren, die direkt durch die Verwirrung und den Stress hindurchgeht. Und sie hilft uns, mehr Mitgefühl für uns selbst und infolgedessen auch für andere zu entwickeln.
Stichwörter
Meditation, Achtsamkeit, Mitgefühl, Selbstfürsorge, Ruhe
Ziele
- Zu wissen, wofür RAIN steht und was die Vorteile sind;
- diese Vorteile erleben;
- motiviert sein, Achtsamkeit in der täglichen Praxis zu praktizieren.
Teilnehmer*innen
Erwachsene in ihrem Arbeitsumfeld
Beschreibung
Eine Person oder Gruppe beginnt mit der Erforschung der RAIN-Theorie und seiner Vorteile. Während der Meditation werden die Teilnehmer*innen dann erfahren, was es bedeutet, RAIN zu praktizieren. Zuletzt werden die Teilnehmer*innen über die Technik nachdenken und ihre Erkenntnisse mit anderen teilen.
Material
Audioaufzeichnungen der Meditationen (von Achtsamkeitstrainer*innen anzufertigen)
Handout
Stift
Methode
- Wissenstransfer
- Meditation
- Reflektion
Ratschläge für Kursleiter*innen
- Bitte lassen Sie sich bei diesen Meditationen von erfahrenen Achtsamkeitstrainer*innen anleiten, die in ganz Europa zu finden sind.
- Lassen Sie die Teilnehmer*innen mit Situationen, Beispielen oder Emotionen üben, die nicht zu intensiv sind.
Quellen
(Brach, Radical Acceptance, 2003)
(Brach, True Refuge, 2012)
(Kabat Zinn, 2004)
(Nhat Hanh, 2008)
Erstellt durch
Hogeschool Utrecht