Ein Bündel von Charakteren (A14-DE)
Wir beschreiben einen Charakter als Ganzes mit motivierenden und ethisch-moralischen Merkmalen. Daraus resultiert unser Verhalten, das wiederum von Umweltfaktoren beeinflusst wird. Die Übung rückt die charakteristischen Merkmale verschiedener bekannter Personen in den Vordergrund. Sie konzentriert sich auf die Einsicht in ihre persönlichen Werte, die einen wichtigen Teil ihres Charakters und ihrer Persönlichkeit im Allgemeinen ausmachen.
wenigerWir beschreiben einen Charakter als Ganzes mit motivierenden und ethisch-moralischen Merkmalen. Daraus resultiert unser Verhalten, das wiederum von Umweltfaktoren beeinflusst wird. Die Übung rückt die charakteristischen Merkmale verschiedener bekannter Personen in den Vordergrund. Sie konzentriert sich auf die Einsicht in ihre persönlichen Werte, die einen wichtigen Teil ihres Charakters und ihrer Persönlichkeit im Allgemeinen ausmachen.
Wir beschreiben einen Charakter als Ganzes mit motivierenden und ethisch-moralischen Merkmalen. Daraus resultiert unser Verhalten, das wiederum von Umweltfaktoren beeinflusst wird. Die Übung rückt die charakteristischen Merkmale verschiedener bekannter Personen in den Vordergrund. Sie konzentriert sich auf die Einsicht in ihre persönlichen Werte, die einen wichtigen Teil ihres Charakters und ihrer Persönlichkeit im Allgemeinen ausmachen.
- Sprache
- Spanish
- Gruppengröße
- Individuell
- Kleine group
- Kategorie
- Soziales Lernen
- Dauer
- 30-60 min

Zusammenfassung
Wir beschreiben einen Charakter als Ganzes mit motivierenden und ethisch-moralischen Merkmalen. Daraus resultiert unser Verhalten, das wiederum von Umweltfaktoren beeinflusst wird. Die Übung rückt die charakteristischen Merkmale verschiedener bekannter Personen in den Vordergrund. Sie konzentriert sich auf die Einsicht in ihre persönlichen Werte, die einen wichtigen Teil ihres Charakters und ihrer Persönlichkeit im Allgemeinen ausmachen.
Stichwörter
soziales Lernen, soziale Werte, Identität, Persönlichkeitsmerkmale
Ziele
- Verschiedene Methoden der Konfliktbearbeitung verstehen
- Den eigenen Charakter und persönliche Züge kennen lernen
- Förderung des Denkens über eine positive Konfliktlösung
- Erkennen der eigenen positiven und schwachen persönlichen Eigenschaften/Merkmale
Teilnehmer*innen
Erwachsene, öffentliche Bedienstete, Verwaltungspersonal, Freiwillige in NGOs.
Beschreibung
Teilen Sie große Gruppen in kleinere Teams von vier bis sieben Teilnehmer*innen auf (mindestens drei Teams sind wünschenswert). Bitten Sie jedes Team, sich drei bekannte "Charaktere" auszudenken und jeden Namen auf einen eigenen Zettel zu schreiben.
Die Figuren können real oder imaginär sein, lebendig oder tot, berühmt, aber bitte keine Kriminellen. Sagen Sie ihnen, dass die Charaktere im Idealfall unverwechselbare Persönlichkeiten haben sollten. Einige Beispiele sind Superman, Gandhi, Einstein, James Bond, Rocky, Harry Potter, Darth Vader oder Lucy aus Peanuts.
Sammeln Sie alle Zettel ein und lassen Sie dann jedes Team zwei aus dem Stapel auswählen und für jede Figur ein Handout ausfüllen.
Bitten Sie die Teams nach 15 Minuten zu berichten, was sie von ihren Charakteren gelernt haben.
Fragen zur Diskussion:
- Welche Charaktere gehen am effektivsten mit Konflikten um? Auf welche Weise sind sie effektiv?
- Welche Charaktere können nicht gut mit Konflikten umgehen? Was tun sie, das nicht effektiv ist?
- Was sind einige Techniken, die wir von unseren Charakteren lernen können, um uns bei der Konfliktlösung zu helfen?
- Welches sind einige Schwächen, die wir erkennen können?
- Was sind einige Dinge, die wir unseren Charakteren beibringen können?
Material
Papier und Stifte
Methode
Rollenspiel, Lernen durch eigenes Erfahren, Diskussion
Ratschläge für Kursleiter*innen
Der/die Kursleiter*in kann die Charakterzettel im Voraus erstellen.
Die Essenz/Basis der Übung besteht darin, dass sich die Teilnehmer*innen ihrer eigenen persönlichen Werte, Qualitäten sowie der Schwachpunkte ihres Charakters bewusst werden. Der/die Kursleiter*in sollten beiden Charakterpunkten gleich viel Zeit widmen, da sowohl die positiven als auch die weniger positiven persönlichen Eigenschaften der Person erlauben, mit Konflikten auf ihre eigene Art und Weise umzugehen. Am Ende sollte der/die Kursleiter*in einen Hinweis geben, was eine Person mit den schwächeren Eigenschaften tun kann, um sie stärker zu machen und sie zur Lösung der Herausforderungen des Lebens zu nutzen.
Quellen
Adaptiert aus “The big book of conflict resolution games: “Quick, Effective Activities to Improve Communication, Trust, and Collaboration” by Mary Scannell, Mc Graw Hill 2010.
Erstellt durch
Integra-Institut
Handout
Ein Stapel Zettel mit Namen von bekannten Charakteren (erstellt von Teilnehmer*innen- siehe Beschreibung oben)
Kalender
Ankündigungen
- - Keine Ankündigungen vorhanden -